Weitere Impfaktionen im Pinneberger Rathaus

Die Stadtverwaltung in Pinneberg bietet in Kooperation mit dem Gesundheitsministerium des Landes Schleswig-Holstein und der Kassenärztlichen Vereinigung (KVSH) erneut Impftermine unter ärztlicher Aufsicht im Rathaus an.

An folgenden Tagen wird ein mobiles Impfteam der KVSH im Pinneberger Rathaus vor Ort sein:

Dienstag, 28.12.2021 – 10.00 bis 16.00 Uhr (Termin buchbar ab sofort)

Donnerstag, 20.01.2022 – 10.00 bis 16.00 Uhr (Termin buchbar ab 05.01.2022)

Dienstag, 01.02.2022 – 08.30 bis 17.30 Uhr (Termin buchbar ab 21.01.2022)

Über den nachfolgenden Link kann ein Termin über das Online-Termin-Tool oder die Telefonzentrale der Stadt Pinneberg vereinbart werden:https://cqm.cleverq.de/public/sites/204/appointments/index.html?lang=de. Es steht nur eine begrenzte Anzahl von Terminen zur Verfügung. Niemand hat einen Anspruch auf einen Termin. Personen ohne Termin werden nur in Ausnahmefällen geimpft.

Es werden Erst-, Zweit- und Auffrischimpfungen (Booster) ausschließlich für Personen ab 12 Jahren durchgeführt. Es können alle (über 18), deren Zweitimpfung mehr als drei Monate zurückliegt, eine Boosterimpfung erhalten. Hauptsächlich wird der Impfstoff der Firma Moderna angeboten und verimpft. Die STIKO empfiehlt dessen Verwendung ab 30 Jahren, zugelassen ist dieser ab 12 Jahren. Personen unter 30 Jahren, Schwangere und Stillende werden in den Impfstellen z. B. in Prisdorf und Quickborn mit dem Impfstoff von BioNTech geimpft.

Ein Ausweisdokument sowie – falls vorhanden – der Impfpass und die Terminbestätigung sind zur Impfung mitzubringen. Eine Einwilligungserklärung und ein Aufklärungsbogen werden beim Termin im Rathaus bereitgehalten. Minderjährige sollten von einem Erziehungsberechtigten begleitet werden oder eine unterschriebene Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten mit sich führen.

„Angesicht der dramatischen Entwicklung der letzten Monate bin ich sehr glücklich, dass wir im Pinneberger Rathaus weitere Impftermine anbieten können“, erklärte Bürgermeisterin Urte Steinberg. „Die Omikron-Variante des Virus breitet sich rasant aus. Da ist es eine gute Nachricht, dass der Moderna-Impfstoff auch gegen diese Variante schützt. Die Impfaktionen helfen, die schlimmsten Folgen der Pandemie zu vermeiden.“

Der Erste Stadtrat Stefan Bohlen dankte dem Gesundheitsministerium und der KVSH für die gute Zusammenarbeit: „Das Impfen im Pinneberger Rathaus läuft reibungslos. Die Impfteams und die Kolleginnen und Kollegen im Rathaus sind gut organisiert. Das Angebot wird hervorragend wahrgenommen. Es zeigt sich, dass die Pinnebergerinnen und Pinneberger sehr verantwortungsbewusst mit den steigenden Infektionszahlen umgehen.“