Aktuelles zum Leben in Pinneberg

Smart. Smarter. Pinneberg?! Eine Smart-City-Strategie für Pinneberg Umfrage zur Bewertung der Maßnahmen ist online

Zur Einordnung (Bewertung und Priorisierung) der bisher erarbeiteten und u.a. von Bürgerinnen und Bürgern vorgeschlagenen Maßnahmen steht ab sofort für alle Interessierten eine Online-Umfrage zur Verfügung.

Noch bis Ende des Monats haben alle Interessierten die Möglichkeit, dem Projektteam ihre Meinung zu den einzelnen Ideen aus dem Projekt „Smart. Smarter. Pinneberg?!“ mitzuteilen und ihre persönliche Einschätzung abzugeben.          

„Wir laden jede Bürgerin, jeden Bürger und unsere Mitarbeitenden ganz herzlich ein, sich an der Umfrage zu beteiligen. Bewerten Sie die verschiedenen Ideen, teilen Sie uns mit, welchen Vorschlag Sie persönlich am wichtigsten für Pinneberg finden, oder stellen Sie uns Fragen. Egal, ob Sie sich bereits in den bisherigen Veranstaltungen des Projektes engagiert haben, oder ob Sie auf diesem Wege zum ersten Mal in Kontakt mit dem Smart-City-Projekt treten – Uns sind alle Meinungen wichtig“, so der Erste Stadtrat und Auftraggeber des Projektes, Stefan Bohlen.

Die Umfrage ist anonym und dauert 5-10 Minuten. Sie steht bereit unter https://befragungen.dataport.de/umfrage/1500771/LSIIL6
(zur Weiterleitung können Sie auch den QR-Code scannen)

 


Hintergrund:
Im Rahmen der Förderung „Digitale Modellkommunen“ durch das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein erarbeitet die Stadt Pinneberg gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern sowie den lokalen Akteuren sowie unterstützt durch dataport.kommunal eine Smart-City-Strategie. Ziel ist es, eine Strategie zu entwerfen, die die tatsächlichen Anforderungen und Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigt und Pinneberg in den kommenden Jahren zu einer innovativen, zukunftsfähigen „smarten City“ (engl. kluge, elegante Stadt) weiterentwickelt.

 


Kontakt:  

Stadt Pinneberg
Friederike Hanisch
fhanisch(at)stadtverwaltung.pinneberg.de

Dataport.kommunal
Julian Rolfes
julian.rolfes@dataport-kommunal.de

 

gefördert durch: